Demonstration ja, demokratischer Diskurs nein: Linke+ und ARIWA schlagen Gesprächsangebot aus

 

Dortmund, 11. Juni 2022. Vertreter der Stadtratsfraktion Die Linke+ und des Vereins Animal Rights Watch (ARIWA) haben ein vom Landesjagdverband NRW (LJV NRW) kurzfristig angebotenes Streitgespräch mit Vertretern der Jagdverbände abgelehnt. Zuvor hatten die Jagdgegner auf dem Messegelände gegen das Jagdangebot demonstriert.

 

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Endlich wieder JAGD & HUND

 

Dortmund, 9. Juni 2022. Europas größte Jagdmesse hat auch im Sommer viel zu bieten: Seit Dienstag kommen Jäger, Hundefreunde und Naturliebhaber nach Dortmund und genießen das bunte Angebot.

 

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Deutsche Tierrechtsorganisationen und Jagdreisekritiker scheuen Konfrontation mit Afrika

Dortmund, 23. Mai 2022. 

 

Die Gesprächskultur der Tierrechtsszene kann nur als mangelhaft bewertet werden. Sie ist mit Petitionen, Demonstrationen und Verbotsforderungen gegen die Jagd schnell dabei. Fordert man sie zum Dialog auf, verweigern sich die Tierrechtsorganisationen in Deutschland aber.

 

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Hasenpopulation erholt sich weiter

Dortmund, 8. April 2022. Rund 34 Hasen lebten im Frühjahr 2021 in Nordrhein-Westfalen pro Quadratkilometer Offenland (Felder und Wiesen). Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die für das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD) seit 20 Jahren alljährlich die Erhebungsdaten aus 460 Referenzgebieten in ganz Deutschland auswerten.

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Mit dem ländlichen Raum in eine klimasichere Zukunft

Aktionsbündnis stellt Positionen zur Stärkung des ländlichen Raums vor

 

Dortmund, 16. März 2022. Anlässlich des politischen Waldbauerntages am heutigen Mittwoch in Werl haben Vertreter-/innen des Aktionsbündnisses Ländlicher Raum dessen Positionen zur Landtagwahl vorgestellt.

 

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Vielfalt durch Jagd

Jäger engagieren sich in NRW und weltweit für den Artenschutz!

 

Dortmund, 02. März 2022. Am 3. März ist der Tag des Artenschutzes. Was Jagd mit Artenschutz zu tun hat, erklärt Nicole Heitzig, Präsidentin des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen: „Wir Jägerinnen und Jäger tragen in ganz Nordrhein-Westfalen mit Sorge für einen gesunden, artenreichen und den Naturräumen angepassten Wildbestand. Davon profitieren einzelne Tierarten, die ansonsten zu den Verlierern in unserer Kulturlandschaft gehören, ebenso wie ganze Lebensräume“. 

 

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Global gleiche ethische Maßstäbe anwenden

Jagdethik bereits heute oberste Leitlinie im gesamten Messegeschehen der JAGD & HUND!

 

Dortmund, 18. Februar 2022. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die gestrige Entscheidung des Dortmunder Stadtrates, Jagdreiseangebote auf der Messe JAGD & HUND auch weiter zuzulassen.

 

Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/die Grünen, für ein „Moratorium für Aussteller von Jagdreiseangeboten in den Dortmunder Westfalenhallen“ wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Er hätte auch fatale Folgen für die Messestadt Dortmund, aber auch für den internationalen Tier- und Artenschutz mit sich gebracht.

 

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Messestandort Dortmund stärken, nicht schwächen!

Jagdethik bereits heute oberste Leitlinie im gesamten Messegeschehen der JAGD & HUND! Legale Jagd schützt vor Jagdwilderei und Artensterben.

 

Dortmund, 16. Februar 2022, Dortmund. Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen, ideeller Träger der Dortmunder Messe JAGD & HUND, weist aus gegebenem Anlass auf die große wirtschaftliche Bedeutung der Dortmunder Jagdmesse hin. Sie ist europaweit die größte Jagdmesse und auch eine der größten Messen für den Messestandort Dortmund.

 

Fatale Folgen für die Messestadt Dortmund, aber auch für den internationalen Tier- und Artenschutz hätte hingegen ein aktueller Antrag der Fraktion Bündnis 90/die Grünen, der ein „Moratorium für Aussteller von Jagdreiseangeboten in den Dortmunder Westfalenhallen“ anstrebt.

 

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Tierrechtsorganisation PETA bleibt unter Druck

Dortmund, 16. September 2021 (LJV). Der Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen fordert eine umfassende Aufklärungsarbeit in alle Richtungen durch die dafür zuständigen Ermittlungsbehörden anlässlich der jüngsten Vorwürfe wegen Tierquälerei gegen einen Teckelclub in Lemgo.

 

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Service, Dialog und Geschlossenheit im Fokus der Arbeit

Düsseldorf, 8. Mai 2021 (LJV). Die Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen (LJV) fand am 8. Mai coronabedingt erneut in digitaler Form statt.

 

Die neue Verbandsspitze um Präsidentin Nicole Heitzig informierte dabei die teilnehmenden Mitglieder über die beiden ersten Monate ihrer Legislaturperiode und zeigte zudem den Weg für die weitere Verbandsarbeit auf.

 

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Nicole Heitzig neue Präsidentin des Landesjagdverbandes

Thies und Schorn Vize, Bottermann Schatzmeister – Jagdbeitrag ersetzt entfallene Abgabe

 

Die 48-jährige Volljuristin Nicole Heitzig aus Brilon im Hochsauerlandkreis ist neue Präsidentin des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen. Die Nachfolgerin von Ralph Müller-Schallenberg, der den mit 65.000 Mitgliedern größten Landesjagdverband knapp neun Jahre führte und auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte, erhielt 95 Prozent der Stimmen in der online abgehaltenen Mitgliederversammlung, zu der sich mehr als 1.400 Teilnehmer angemeldet hatten.

 

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Nachtzieltechnik hilft nur mit Bejagungsschneisen

Landwirte, Jagdrechtsinhaber und Jäger haben gemeinsamen Flyer aufgelegt

 

Dortmund, 8. Juli 2020 (LJV). Das Präsidium des Landesjagdverbandes hat sich bereits im Juni mit einer möglichen Weiterentwicklung der LJV-Position zum Einsatz von Nachtzieltechnik bei der Bejagung von Schwarzwild befasst. Hintergrund ist die im Februar 2020 in Kraft getretene Novellierung des Waffengesetzes, die den Umgang mit Nachtsichtvor- und -aufsätzen durch Jäger nun waffenrechtlich erlaubt hat.

 

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Wildfleisch für Tafeln und Suppenküchen: Jäger helfen den Helfern

 

Dortmund, 21. April 2020. Die Corona-Pandemie stellt uns vor große Herausforderungen.

 

Viele Hilfsorganisationen stoßen nicht nur bei der Gesundheitsversorgung an ihre Grenzen, gerade die Beschaffung von Nahrungsmitteln für Bedürftige ist ein Problem. Da kommen Jägerinnen und Jäger ins Spiel: Sie spenden Wildfleisch.

 

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Wald und Wild gehören zusammen

Gemeinsames Positionspapier von fünf Verbänden: Eigenverantwortung und Solidarität

 

Dortmund, 03. Februar 2020. Waldbauern und Jäger in Nordrhein-Westfalen sind nach außergewöhnlichen Sturmereignissen und Trockenjahren in gemeinsamer Sorge um die Zukunft des Waldes. „Es besteht kein Zweifel, dass angesichts der anstehenden Wiederaufforstungsarbeiten der Wildbestand in diesen Bereichen reduziert und dazu auch finanzielle Hilfe durch das Land, etwa beim Einsatz jagdlicher Einrichtungen, geleistet werden muss“, heißt es in einem gemeinsamen Papier des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, des Waldbauernverbands NRW, der Familienbetriebe Land und Forst Nordrhein-Westfalen, des Rheinischen Verbands der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften und des Verbands der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe.

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Kooperation mit Wildtier- und Biotopschutz-Stiftung NRW

 

Veltins setzt Zusammenarbeit mit Landesjagdverband NRW fort

 

  • Fortsetzung der 30-jährigen Kooperation
  • Vereinbarung um weitere fünf Jahre verlängert
  • Unterstützung mit 26.000 Euro pro Jahr

 

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